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Vertreter der Kommunen besuchen Marketing-Seminar



  • Die Teilnehmer des Semiars v.l.n.r. Seminarleiter David Tan, Heinz-Rudi Link und Katja Faustein Wirtschaftsförderung SBH, Robert Walz Wirtschaftsförderung Rottweil, Corina Zerulli Stiftung Lernen Fördern Arbeiten, Michaela Gröber Wirtschaftsförderung SBH, Luzia Vetter Wirtschaftsförderung Hüfingen, Markus Huber Bürgermeister Dornhan, Sonja Merkle Wirtschaftsförderung Trossingen, Hans-Peter Fritz Bürgermeister Buchheim, Matthias Henel Wirtschafts-förderung St.Georgen Auf dem Bild fehlt Rudolf Topp, Wirtschaftsförderung Villingen-Schwenningen

    Marketing wird auch für die Kommunen immer wichtiger. Wie man sich besser präsentiert, um insbesondere Neubürger und neue Unternehmen zu gewinnen, war Inhalt eines Seminars der Regionalen Wirtschaftsförderung.

    Die Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg führte erneut ein wirtschaftsbezogenes Seminar für Vertreter der Kommunen durch. In diesem Jahr stand es unter dem Motto „Entwicklung einer Marketingstrategie für Kommunen“. Als Seminar-Ort diente das Segelfliegerheim auf dem Klippeneck.

    David Tan, Dozent bei der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Freiburg vermittelte in dem Zweitages-Seminar fundiertes Wissen über Marketing mit hohem Praxisbezug. Dabei ging er vor allem auf die kommunalen Besonderheiten und die Unterschiede zum konventionellen Produktmarketing ein.

    Als wichtigstes Seminarziel stand die Erstellung eines kompletten Marketingkonzeptes und einer überprüfbaren Marketingstrategie für die Kommune im Vordergrund.

    Die Teilnehmer hatten aber auch die Möglichkeit, ihre bisherigen Werbemittel überprüfen und gegebenenfalls auch verbessern zu lassen. David Tan gab zudem hilfreiche Tipps und Anregungen für den Umgang mit dem eigenen Internetauftritt.

    So konnte nach den beiden arbeitsreichen Tagen jeder Anwesende neue und wertvolle Erfahrungen für die tägliche Praxis mit nach Hause nehmen. „Gerade der hohe Praxisbezug in den Seminaren ermöglicht eine schnelle und leichte Umsetzung des Gelernten“ so lautete das einhellige Fazit der Teilnehmer.