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Club der Kulturen verfolgt närrisches Spektakel „Bach-na-Fahrt“ in Schramberg



  • Der Club der Kulturen erlebte dieses Mal das närrische Spektakel „Bach-na-Fahrt“ in Schramberg hautnah mit. Cornelia Lüth (links) und Michela Crispo (rechts) organisieren und begleiten die Freizeitangebote.

    Schramberg. Fasnet, was ist das? Der Club der Kulturen – eine Gruppe Neig’schmeckter und Hiesiger – wollte es hautnah miterleben und besuchte zum ersten Mal die Fasnet: Bei der traditionellen Bach-Na-Fahrt in Schramberg. Narren in aufwendig gestalteten Holzzubern rauschten die Schiltach hinunter. Von der Tribüne am Rossgumpen aus – eigens von der Narrenzunft Schramberg reserviert – konnten die 25 Gäste, unter ihnen internationale Fachkräfte und Studierende, das amüsante Spektakel hautnah mitverfolgen.

    Von „Batsch-nass“ oder „furz-trocken“-Rufen begleitet passierten die Zuberkapitäne mit teils waghalsigen Manövern den Kirchenbach Schrambergs, vorbei an tausenden Schaulustigen. Die Zuber waren wieder thematisch aufbereitet und sehr aufwendig gestaltet. Viele hielten bis zur Zieleinfahrt stand, doch manch einer erwies sich als nicht stabil genug und entließ die Zuberkapitäne in die sechs Grad kalte Schiltach.

    Die Mitglieder des Clubs der Kulturen waren mitgerissen. Viele der Teilnehmenden kamen hier zum ersten Mal mit der schwäbisch-alemannischen Fasnet in Berührung. Doch auch die mitgereisten Hiesigen waren sich einig: „Das hat sich gelohnt!“

    Mit dem Club der Kulturen will die Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg dazu beitragen, neue Fachkräfte in der Region willkommen zu heißen.

    In regelmäßigen Abständen organisiert sie Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten unserer Region und darüber hinaus.

    Freundschaften und Sprachpartnerschaften entstehen, Kontakte werden geknüpft und in ungezwungener Atmosphäre Informationen ausgetauscht. Jedes Mal begrüßen die Organisatorinnen  der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg, diesmal  Cornelia Lüth (Bereichsleitung Fachkräfte) und Michela Crispo (Welcome-Guide), neue Gesichter.

    Nach der Bach-na-Fahrt blieben die meisten Teilnehmer noch in der Stadt, um sich den Umzug am Nachmittag anzusehen.