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Herbert Waldmann GmbH erhält Unternehmenspreis für Schwarzwald-Baar-Heuberg



  • Bildunterschrift v.l.: Strahlten „im besten Licht“: Beate Behrens (Wirtschaftsförderin Stadt Villingen-Schwenningen), Markus Wiedmann (Geschäftsführer Herbert Waldmann GmbH), Gerhard Waldmann (Geschäftsführer und Inhaber, ebd.), Dorothee Eisenlohr (Geschäftsführerin Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg), Dr. Rupert Kubon (Oberbürgermeister Stadt Villingen-Schwenningen), Thomas Albiez (Hauptgeschäftsführer IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg)

    „Ich bin froh, dass Waldmann für Premiumqualität und neue Ideen steht“

    Herbert Waldmann GmbH erhält Unternehmenspreis für Schwarzwald-Baar-Heuberg

    Villingen-Schwenningen.  Die Herbert Waldmann GmbH mit Stammsitz in Villingen-Schwenningen wurde von der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg mit dem Preis „Unternehmen des Monats“ ausgezeichnet. Der 1928 gegründete Betrieb fertigt innovative Leuchtensysteme für Industrie, Büro, Pflege und Gesundheit und medizinische Phototherapie. Er ist in dritter Generation durch Gerhard Waldmann inhabergeführt und beschäftigt mittlerweile rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund um den Globus.

    „Ihr Unternehmen hat nicht nur bundesweit und international bedeutende Design- und Nachhaltigkeitspreise  und den German Brand Award gewonnen, sondern engagiert sich darüber hinaus in vielfältiger Weise sozial,“ sagte Dorothee Eisenlohr, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg. Die Waldmann GmbH unterstütze etwa das Kinder- und Familienzentrum (KiFaZ) Villingen-Schwenningen und die Nachsorgeklinik Tannheim, und Waldmann-Beschäftigte könnten von der betriebseigenen Kindertagesstätte Glühwürmchen profitieren.

    Auch der Einsatz des Unternehmens für Ressourceneffizienz, so Eisenlohr, sei vorbildlich: Mit LAVIGO habe ein Waldmann-Produkt als erste Büroleuchte weltweit das Cradle-to-Cradle-Zertifikat erhalten.

    Geschäftsführer und Inhaber Gerhard Waldmann nahm den Preis im Showroom in VS-Schwenningen entgegen, der die Produkte des Unternehmens und seine Geschichte neuerdings modern

    inszeniert. „Ich habe den Showroom nach meinem Großvater Emil und dem Gründungsjahr von Waldmann ‚EMIL 28‘ genannt,“ erklärte Waldmann. „Meinen Opa habe ich schon als kleiner Junge sehr bewundert.“ Mit Ideenreichtum und Pioniergeist habe Emil Waldmann die Firma unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen auf- und ausgebaut.  „Ich erinnere mich, wie er mit Stift und Lineal genaue Zeichnungen für seine Reparaturen angefertigt hat. Trotzdem hatte er noch genug Zeit, mir die schnellste Seifenkiste Schwenningens zu bauen,“ schmunzelte der Firmenchef.

    Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon, der mit Wirtschaftsförderin Beate Behrens zur Preisverleihung gekommen war, bedankte sich bei Waldmann, dass das Unternehmen trotz seiner Größe immer dem Standort treu geblieben sei. Er hoffe auch weiterhin auf gute Zusammenarbeit.

    IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez hob besonders das ehrenamtliche Engagement des Firmeninhabers hervor: Als Vorsitzender des Gewerbevereins Oberzentrum und großzügiger Stifter zum Beispiel im Rotary-Club Villingen-Schwenningen habe Gerhard Waldmann sich stets in hohem Maße persönlich eingebracht. Das sei alles andere als selbstverständlich.

    „Ich bin froh, dass die Firma Waldmann heute einen großen Namen hat, der für Premiumqualität und neue Ideen steht,“ fasste Gerhard Waldmann zusammen, bevor er mit seinen Gästen auf den Unternehmenspreis anstieß.

    Der Preis „Unternehmen des Monats“ wird von der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg an besonders innovative und traditionsreiche Unternehmen verliehen. Zum Preis für die Firma Waldmann gehört ein Unternehmensfilm, der ab 14. August zwei Wochen lang im Magazin „Wir in der Gewinnerregion“ bei Regio TV ausgestrahlt wird. Zu sehen ist er außerdem dauerhaft im Youtube-Kanal „Schwarzwald-Baar-Heuberg“.

     

    Gerne können Sie das Bild für Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nutzen. Wir freuen uns, wenn Sie als „Quelle: Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg“ nennen. Dies ist jedoch kein Muss.