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Fachkräfteallianz Schwarzwald-Baar-Heuberg – gemeinsame Ziele

Wirtschaft und Arbeitsmarkt der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg sind in guter Verfassung. Damit auch im demografischen Wandels so bleibt, wollen die verschiedenen Potenziale von Fachkräften gefördert und genutzt werden.
Wirtschaftsförderung, Agentur für Arbeit, Arbeitgeberverbände, Kammern, Gewerkschaften und Vertreter von Bildung aus der Region vereinbarten dazu 2013 fünf Handlungsfelder.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau förderte einzelne Aktivitäten.

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Kontakt für Fragen:

Cornelia Lüth
Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg
lueth@wifoeg-sbh.de
Tel. 07720 660 440-4

Vereinbarung der Fachkräfteallianz  
Partner der Fachkräfteallianz

 

Aktivitäten in den einzelnen Handlungsfeldern

„Internationale MINT-Studierende halten“

Das Projekt hatte 2017 zum Ziel, Studierende aus dem Ausland, die in der Region sind, für unsere Unternehmen zu gewinnen. Dabei lag der Fokus auf MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Neben Informationsterminen und Beratungsangeboten fand ein Speeddating zwischen Unternehmen und internationalen Wirtschaftsinformatik-Studierenden statt.

Projektpartner der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg waren die Hochschule Furtwangen und die DHBW Villingen-Schwenningen.

Mehr erfahren Sie hier

„Beschäftigung von Frauen erhöhen“

Ein Arbeitskreis will seit 2014 die „Beschäftigung von Frauen erhöhen“. Vertreterinnen und Vertreter der regionalen Fachkräfteallianz, weiteren Institutionen, Kommunen und Unternehmen haben entsprechende Projekte und Aktivitäten ins Leben gerufen.

Ute Villing, Organisatorin des Frauenwirtschaftsforums, moderiert die Arbeitsgruppe, die sich regelmäßig trifft.

Mehr erfahren Sie hier

„Beschäftigung älterer Personen erhöhen“

Ein Arbeitskreis hatte Betriebe der Region befragt und 2016 eine Veranstaltung „Personal 50+: Weiterbildung von älteren Beschäftigten“ mit 70 Teilnehmenden organisiert.

Die Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg hatte die Projektgruppe geleitet.

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„Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland“:
Projekt „Spanische Auszubildende für das Handwerk“

2014 hat das Projekt arbeitssuchende Spanier zwischen 18 und 35 Jahren für den Ausbildungsberuf „Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik“ an Handwerksunternehmen der Region vermittelt.

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Projekt „Spanische Fachkräfte für das Handwerk“

2013 wurden arbeitssuchende, ausgebildete und berufserfahrene Handwerker aus Spanien für heimische Unternehmen angeworben, die händeringend nach Fachkräften suchten.

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Projekt „Spanische Ingenieure“

2012 wurden arbeitssuchende spanische Ingenieure/-innen für Schwarzwald-Baar-Heuberg angeworben. Dies war die Geburt der regionalen Fachkräfteallianz.

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Wirtschaft und Arbeitsmarkt der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg sind in guter Verfassung. Damit auch im demografischen Wandels so bleibt, wollen die verschiedenen Potenziale von Fachkräften gefördert und genutzt werden.
Wirtschaftsförderung, Agentur für Arbeit, Arbeitgeberverbände, Kammern, Gewerkschaften und Vertreter von Bildung aus der Region vereinbarten dazu 2013 fünf Handlungsfelder.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau förderte einzelne Aktivitäten.

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Kontakt für Fragen:

Cornelia Lüth
Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg
lueth@wifoeg-sbh.de
Tel. 07720 660 440-4

Vereinbarung der Fachkräfteallianz  
Partner der Fachkräfteallianz

 

Aktivitäten in den einzelnen Handlungsfeldern

„Internationale MINT-Studierende halten“

Das Projekt hatte 2017 zum Ziel, Studierende aus dem Ausland, die in der Region sind, für unsere Unternehmen zu gewinnen. Dabei lag der Fokus auf MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Neben Informationsterminen und Beratungsangeboten fand ein Speeddating zwischen Unternehmen und internationalen Wirtschaftsinformatik-Studierenden statt.

Projektpartner der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg waren die Hochschule Furtwangen und die DHBW Villingen-Schwenningen.

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„Beschäftigung von Frauen erhöhen“

Ein Arbeitskreis will seit 2014 die „Beschäftigung von Frauen erhöhen“. Vertreterinnen und Vertreter der regionalen Fachkräfteallianz, weiteren Institutionen, Kommunen und Unternehmen haben entsprechende Projekte und Aktivitäten ins Leben gerufen.

Ute Villing, Organisatorin des Frauenwirtschaftsforums, moderiert die Arbeitsgruppe, die sich regelmäßig trifft.

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„Beschäftigung älterer Personen erhöhen“

Ein Arbeitskreis hatte Betriebe der Region befragt und 2016 eine Veranstaltung „Personal 50+: Weiterbildung von älteren Beschäftigten“ mit 70 Teilnehmenden organisiert.

Die Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg hatte die Projektgruppe geleitet.

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„Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland“:
Projekt „Spanische Auszubildende für das Handwerk“

2014 hat das Projekt arbeitssuchende Spanier zwischen 18 und 35 Jahren für den Ausbildungsberuf „Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik“ an Handwerksunternehmen der Region vermittelt.

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Projekt „Spanische Fachkräfte für das Handwerk“

2013 wurden arbeitssuchende, ausgebildete und berufserfahrene Handwerker aus Spanien für heimische Unternehmen angeworben, die händeringend nach Fachkräften suchten.

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Projekt „Spanische Ingenieure“

2012 wurden arbeitssuchende spanische Ingenieure/-innen für Schwarzwald-Baar-Heuberg angeworben. Dies war die Geburt der regionalen Fachkräfteallianz.

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