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Projekt „Spanische Ingenieure“

 

span_Ingenieure_27.06.2012_Rekruitingtrip2012 warb die Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg in einem Kooperationsprojekt arbeitssuchende spanische Ingenieure/-innen für die Region an.

Partner waren Baden-Württemberg International, die Agentur für Arbeit und SüdwestMetall, die Handwerkskammer, die IHK, der DGB und die IG Metall.

Dies war die Geburt der „Fachkräfteallianz Gewinnerregion“.

Ziel:

Unternehmen der Region, die ihre Ingenieursstellen am heimischen Arbeitsmarkt nicht besetzen konnten, sollten spanische Bewerber kennenlernen.
In Spanien waren zu diesem Zeitpunkt viele Hochschulabsolventen und Ingenieure arbeitssuchend.

Die Anwerbeaktion war mit der spanischen Botschaft in Berlin abgestimmt.

Projekt in Zahlen:

  • 24 Unternehmen hatten sich mit einem Bedarf an 59 Ingenieuren beteiligt.
  • 100 spanische Ingenieur/innen kamen zur Auswahl nach Deutschland.
  • 19 Verträge wurden abgeschlossen.

Ablauf:

Anhand der Anforderungen der Unternehmen der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg rekrutierten die regionale Arbeitsagentur/Zentrale Auslandsvermittlung (ZAV)/ EURES-Berater entsprechende Kandidaten in Spanien.

Neben fachlichen Qualifikationen sollten die Bewerber Grundkenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift mitbringen.

Nach der Auswahl trafen die spanischen Ingenieure für zwei Rekruiting-Tage ( 25. bis 27. Juni 2012) in Villingen-Schwenningen ein:

Nach der Begrüßung trafen sich Bewerber und Unternehmer zu Kontakt- und vorab vereinbarten Bewerbungsgesprächen.

An Firmenständen konnten sich die Bewerber auch über andere Unternehmen informieren. Dieser „Marktplatz“ wurde intensiv genutzt.

Musik, Schwarzwälder Tanzvorstellung, Essen, Singen, Stadtführung und mehr rundeten das Programm ab.

Stimmen zum Projekt:

  • „Die Rückmeldungen, die wir bisher von Firmen und Bewerbern bekommen haben, sind durchweg positiv.“ < Heinz-Rudi Link, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg
  • „Mit viel Enthusiasmus, Engagement, Mut und Elan sind sie den Unternehmen entgegengetreten.“ < Erika Faust, Geschäftsführerin Bundesagentur für Arbeit Rottweil – Villingen-Schwenningen
  • „Wir waren schon im Vorfeld beeindruckt von der Zahl der Bewerbungen. Einige der Bewerber sprachen sehr gut Deutsch, andere brachten auf jeden Fall Grundkenntnisse mit. Zwei Kandidaten werden von uns das Angebot erhalten, für eine Woche in unser Unternehmen zu kommen, um die Arbeitsabläufe kennenzulernen.“ < Ingrid Weiss, DDM Hopt & Schuler, Rottweil
  • „Wir hatten eine sehr gute Resonanz und werden in den nächsten acht Wochen finale Entscheidungen treffen.“ < Personalreferent Alexander Metz, BDT Media Automation GmbH, Rottweil, freute sich über die positiv gestimmten Bewerber und deren Bildungsstand.
  • „Laut Fachkräfte-Monitor der Industrie- und Handelskammer könnte sich bis 2020 der Fachkräftemangel auf 14.000 fehlende Arbeitskräfte ausweiten.“ < Thomas Albiez, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
  • „Ich glaube, dass es in Deutschland zurzeit viele Möglichkeiten für Ingenieure gibt. Für mich sehe ich darin eine gute Möglichkeit und es wäre eine sehr interessante Erfahrung.“ < Paula Bernedo Juez, spanische Ingenieurin
  • „Ich bin Bauingenieur. Die Gespräche mit den Unternehmen sind meiner Meinung nach gut gelaufen. In Spanien habe ich zwar nach meinem Studienabschluss schon eine Stelle gehabt, seit mehr als einem Jahr bin ich arbeitslos und hoffe jetzt, hier in Deutschland Arbeit zu finden.“ < David Palomares Hernandez, spanischer Ingenieur
  • „Das Projekt hat sich gelohnt.“ < Rolf Böning, Geschäftsführer der Südwestmetall-Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau

Regionaldepesche Fachkräfteallianz

Mitwirkende Unternehmen

Unterstützt wurde das Projekt durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg.

Projekt „Spanische Ingenieure“

 

span_Ingenieure_27.06.2012_Rekruitingtrip2012 warb die Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg in einem Kooperationsprojekt arbeitssuchende spanische Ingenieure/-innen für die Region an.

Partner waren Baden-Württemberg International, die Agentur für Arbeit und SüdwestMetall, die Handwerkskammer, die IHK, der DGB und die IG Metall.

Dies war die Geburt der „Fachkräfteallianz Gewinnerregion“.

Ziel:

Unternehmen der Region, die ihre Ingenieursstellen am heimischen Arbeitsmarkt nicht besetzen konnten, sollten spanische Bewerber kennenlernen.
In Spanien waren zu diesem Zeitpunkt viele Hochschulabsolventen und Ingenieure arbeitssuchend.

Die Anwerbeaktion war mit der spanischen Botschaft in Berlin abgestimmt.

Projekt in Zahlen:

  • 24 Unternehmen hatten sich mit einem Bedarf an 59 Ingenieuren beteiligt.
  • 100 spanische Ingenieur/innen kamen zur Auswahl nach Deutschland.
  • 19 Verträge wurden abgeschlossen.

Ablauf:

Anhand der Anforderungen der Unternehmen der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg rekrutierten die regionale Arbeitsagentur/Zentrale Auslandsvermittlung (ZAV)/ EURES-Berater entsprechende Kandidaten in Spanien.

Neben fachlichen Qualifikationen sollten die Bewerber Grundkenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift mitbringen.

Nach der Auswahl trafen die spanischen Ingenieure für zwei Rekruiting-Tage ( 25. bis 27. Juni 2012) in Villingen-Schwenningen ein:

Nach der Begrüßung trafen sich Bewerber und Unternehmer zu Kontakt- und vorab vereinbarten Bewerbungsgesprächen.

An Firmenständen konnten sich die Bewerber auch über andere Unternehmen informieren. Dieser „Marktplatz“ wurde intensiv genutzt.

Musik, Schwarzwälder Tanzvorstellung, Essen, Singen, Stadtführung und mehr rundeten das Programm ab.

Stimmen zum Projekt:

  • „Die Rückmeldungen, die wir bisher von Firmen und Bewerbern bekommen haben, sind durchweg positiv.“ < Heinz-Rudi Link, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg
  • „Mit viel Enthusiasmus, Engagement, Mut und Elan sind sie den Unternehmen entgegengetreten.“ < Erika Faust, Geschäftsführerin Bundesagentur für Arbeit Rottweil – Villingen-Schwenningen
  • „Wir waren schon im Vorfeld beeindruckt von der Zahl der Bewerbungen. Einige der Bewerber sprachen sehr gut Deutsch, andere brachten auf jeden Fall Grundkenntnisse mit. Zwei Kandidaten werden von uns das Angebot erhalten, für eine Woche in unser Unternehmen zu kommen, um die Arbeitsabläufe kennenzulernen.“ < Ingrid Weiss, DDM Hopt & Schuler, Rottweil
  • „Wir hatten eine sehr gute Resonanz und werden in den nächsten acht Wochen finale Entscheidungen treffen.“ < Personalreferent Alexander Metz, BDT Media Automation GmbH, Rottweil, freute sich über die positiv gestimmten Bewerber und deren Bildungsstand.
  • „Laut Fachkräfte-Monitor der Industrie- und Handelskammer könnte sich bis 2020 der Fachkräftemangel auf 14.000 fehlende Arbeitskräfte ausweiten.“ < Thomas Albiez, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
  • „Ich glaube, dass es in Deutschland zurzeit viele Möglichkeiten für Ingenieure gibt. Für mich sehe ich darin eine gute Möglichkeit und es wäre eine sehr interessante Erfahrung.“ < Paula Bernedo Juez, spanische Ingenieurin
  • „Ich bin Bauingenieur. Die Gespräche mit den Unternehmen sind meiner Meinung nach gut gelaufen. In Spanien habe ich zwar nach meinem Studienabschluss schon eine Stelle gehabt, seit mehr als einem Jahr bin ich arbeitslos und hoffe jetzt, hier in Deutschland Arbeit zu finden.“ < David Palomares Hernandez, spanischer Ingenieur
  • „Das Projekt hat sich gelohnt.“ < Rolf Böning, Geschäftsführer der Südwestmetall-Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau

Regionaldepesche Fachkräfteallianz

Mitwirkende Unternehmen

Unterstützt wurde das Projekt durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg.