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Mit „Willkommens- kultur“ macht sich regionale Wirtschafts- förderung für die Gewinnerregion stark



  • v.l. Jürgen Guse (Aufsichtsratsvorsitzender der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg) und Heinz-Rudi Link (Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg)

    Der Jahresplan für 2014 ist für die Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg wieder prall gefüllt. Fachkräfteanwerbung- und sicherung, der Ausbau der Willkommenskultur und ganz allgemein die Steigerung der Attraktivität der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg begleiten Geschäftsführer Heinz-Rudi Link und sein Team auch in den kommenden Monaten. Gemeinsam mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden und Bräunlingens Bürgermeister Jürgen Guse stellte Link im Rahmen einer Pressekonferenz die Aktivitäten vor.

    „Die Aufgabenpalette der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg entwickelt sich weiter“, erklärte Aufsichtsratsvorsitzender Jürgen Guse. Mit dem „Welcome Center“, das von der Europäischen Union aus Mitteln des ESF  gefördert wird, setzt die regionale Wirtschaftsförderung erneut Zeichen im Bereich Willkommenskultur. Hier sollen neu zugezogene Fachkräfte aus dem Ausland und aus anderen Regionen Deutschlands einen Ansprechpartner finden, der bei allen Fragen rund um die Themen Leben und Arbeiten Erstberatung und Orientierungshilfe bieten kann.

    Der 2013 gegründete Club der Kulturen wird auch in diesem Jahr wieder ein interessantes Freizeitprogramm für Neuzugewanderte zusammenstellen mit dem Ziel, dass sie die Region kennen und lieben lernen.

    Mit der Online-Plattform „Jobs4two“ startet die Wirtschaftsförderung noch im Frühjahr ein Angebot, das auch die Lebenspartner von Bewerbern und neu zugezogenen Fachkräften bei der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz unterstützen soll.

    Im Bereich Fachkräfteanwerbung- und sicherung ist die regionale Wirtschaftsförderung weiterhin aktiv. Nach erfolgreichen Projekten zur Anwerbung von Ingenieuren und Handwerkern in Spanien läuft zur Zeit das Projekt „Spanische Auszubildende für das Handwerk 2014“, an dem sich 20 Firmen mit 25 Stellenangeboten im Engpassberuf Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik beteiligen.

    Die Teilnahme an Jobmessen gehört zu den festen Aktivitäten der Wirtschaftsförderung. Bei der Teilnahme an der „Jobs for Future 2014“ (3.-5. April in Villingen-Schwenningen) liegt der Fokus erneut verstärkt auf dem Bereich „Fachkräfte“.

    „Durch die Einstellung von Cornelia Lüth und deren Engagement für die Koordinierungsstelle für Fachkräfte bei der Wirtschaftsförderung im vergangenen Jahr ist der Ausbau der Aktivitäten möglich geworden“ betonte der Aufsichtsratsvorsitzende Jürgen Guse.

    Der Wirtschaftstag 2014 wird am 15. Juli in der Donauhalle in Immendingen stattfinden und sich mit dem Thema „Megatrends erkennen und verstehen – Herausforderungen begegnen“ befassen. Ein weiterer Veranstaltungshöhepunkt ist das „Mittelstandsforum“ am 24. September in den Donaueschinger Donauhallen.

    An der Gewerbeimmobilienmesse Expo Real in München im Oktober 2014 wird sich die Gewinnerregion auch wieder beteiligen. Ein regionales Objektverzeichnis wird die Wirtschaftsförderung in diesem Jahr erneut zu dieser Messe herausgeben.

    Das regionale Gewerbegebiet „Best Invest A81“ hat die Wirtschaftsförderung weiterhin fest im Blick. Aktuell laufen konkrete Verhandlungen mit den Grundstückseigentümern in Sulz.

    Auch 2014 werden wieder erfolgreiche, besondere Firmen der Region von der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg mit der Auszeichnung „Unternehmen des Monats“ geehrt. Die Veranstaltung „Frühstück & Co.“, die für die Preisträger regelmäßig ausgerichtet wird, ist weiterhin ein beliebter Treffpunkt und wird gerne von Unternehmern als Plattform zum Austausch und Kontakteknüpfen genutzt.