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Hopt + Schuler ist Unternehmen des Monats August 2008



  • Die Firma „Hopt und Schuler“ wurde als Unternehmen des Monats ausgezeichnet. Von links: Heinz-Rudi Link, Wirtschaftsförderung, Bernhard Hoch, Handwerkskammer Konstanz, Karl-Rudolf Hopt und Stadtrat Heinz Vogt.

    Die Firma „ddm hopt und schuler“ ist um eine weitere Auszeichnung reicher. Jüngst nahm Karl-Rudolf Hopt die Urkunde „Unternehmen des Monats“ von der Wirtschaftsförderung „Schwarzwald-Baar-Heuberg“ entgegen.

    Rottweil. Die Firma „ddm hopt und schuler“ ist um eine weitere Auszeichnung reicher. Jüngst nahm Karl-Rudolf Hopt die Urkunde „Unternehmen des Monats“ von der Wirtschaftsförderung „Schwarzwald-Baar-Heuberg“ entgegen. Die Vision, ein Unternehmen zu führen, hatten er und sein Bruder Jürgen schon im Sandkasten, erzählte Karl-Rudolf Hopt. 15 Jahre lang ging diese Wunschvorstellung auch in Erfüllung. Großer Einsatz, viel Flexibilität und ungewöhnlichen Ideen lagen diesem unternehmerischen Schaffen zugrunde, dann starb Jürgen Hopt im Frühjahr dieses Jahres bei einem tragischen Unfall. „Ich möchte das Unternehmen in seinem Sinne weiterführen, und ihm diese Auszeichnung widmen“, sagte Karl-Rudolf Hopt, als Heinz Rudi Link von der Wirtschaftsförderung und Bernhard Hoch, Präsident der Handwerkskammer Konstanz ihm die Urkunde überreichten. Die Firma „Hopt und Schuler“ wurde vom Vater der beiden Unternehmensbrüder 1971 in Rottweil im Neckartal gegründet. Danach wurde das ehemalige Milchwerk für längere Zeit zum Firmenstandort. Mit dem kontinuierlichen Ausbau des Unternehmens folgte ein weiterer Umzug in die Königsbergerstraße. „Hopt und Schuler“ konstruiert, entwickelt und produziert Lesegeräte und Miniaturschalter. Die Entwicklung des Weltmarktes müsse bei der Schaffung innovativer Produkte ständig im Auge behalten werden. Auch die Schulung und Förderung der Mitarbeiter sei dabei außerordentlich wichtig, ebenso deren gesundheitliches Wohlbefinden am Arbeitsplatz. „Langfristige und mittelfristige Planungen und die Zeichen der Zeit deuten“, seien wesentlichen Aufgaben, erklärt Hopt, der den Erfolg des Unternehmens aber auch mit der günstigen Standortsituation in der Region in Verbindung bringt. Bernhard Hoch lobte die „exzellente Personalentwicklung“ der Firma, und nannte die Firma ein „Qualitätsunternehmen“, das weit über die Region hinausstrahle. Auch Stadtrat Heinz Vogt, der die Glückwünsche von Oberbürgermeister Thomas Engeser überbrachte, würdigte die „hochverdiente Ehrung“ eines Unternehmens, das „die Erfordernisse der Zeit erkannt hat“.